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V.A.
- "where blues crosses over"
Obwohl ich nun wirklich kein Bluesfan bin hat mich diese Zusammenstellung kalt
erwischt. Gleich Tonnenweise rieselte mir der Staub alter Vorurteile wie Schuppen aus den
Ohren. ...
Shawn
Mullins - "Soul`s Core"
Für mich wirkt Shawn ein Stück weit wie das männliche Pendant zu Juwel.
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Jewel
- "Spirit"
Mein alter Polo
dröhnte so vor sich hin, als plötzlich aus der Mittelkonsole eine Stimme alle
Störgeräusche ausblendete. Es war Jewel..
Dakota
suite - "alone with everybody"
Plötzlich befinden wir uns in einer kleinen Dorfkapelle, wo
sich Orgelsound, Glockengeschepper und Schlagwerk ein atemberaubendes Stelldichein geben
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V.A.
- "Where Blues Crosses Over" ruf
Obwohl ich nun wirklich kein Bluesfan bin hat mich diese
Zusammenstellung kalt erwischt. Gleich Tonnenweise rieselte mir der Staub
alter Vorurteile wie Schuppen aus den Ohren. Was sich hier versammelt ist
der lebende Beweis dafür, dass jedes Gefasel vom sterbenden Blues
ad acta gelegt gehört.
Wie der Titel ja schon ankündigt handelt es sich bei den Künstlern des
Ruf-Labels nicht unbedingt um die Vertreter des traditionellen Blues. Um
so erstaunlicher das sich beim Abhören schnell der Effekt einstellen kann
nie etwas anderes unter gutem Blues verstanden zu haben: soft bis
hart und meist mit einer Spur Dreck. Einige Künstler können zudem
getrost schon zu den alten Hasen gezählt werden, wie etwa Bernhard
Allison, der in die Fußstapfen seines Vaters Luther Allison tritt, oder
Kevin Coyne und Canned Heat. Ein Name der sich durch diese Scheibe ein
mein Hirn eingebrannt hat ist Walter Trout, der hier mit "Livin'
Every Day" vertreten ist. Ein Titel der mich stark an Steve Ray
Vaughan erinnert, der mehr als einmal den Weg zu meinen Hendrix-Scheiben
neu erleuchtet hat.
Aus diesen Hinweis allerdings auf Schwächen zu schließen führt zu
nichts. Die CD ist durchweg klasse, und somit der Grundstein für
weiter Rezensionen auf dieser Homepage. |
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Veranda
Music-
"here`s to them all"
Wieder
einmal etwas Neues vom iXiXeS- Records aus Hamburg. Veranda Music
lassen auf here`s to them all kaum eine
Erinnerungseben aus, sucht man nach Ähnlichkeiten in der Vergangenheit.
Freundeskreis-
"Esperanto"
Mit der "Quadratur des Kreises"
haben sie sich reichlich Publikum erobert. Jetzt liegt mit "Esperanto"
ihr zweites Album vor, das nach mehrmaligem hören einen nicht ganz so eindeutigen
Eindruck hinterlässt. Natürlich wurde die Markteinführung mit einer Live-Tour gekoppelt,
in deren Verlauf sie auch in Bielefeld Station
machten.
Bilder und Stimmungsberichte dürfen da,
selbstredend, nicht fehlen.
In
eine gänzlich andere Szene bringen uns Fink, die seit
geraumer Zeit durch die Lande reiten. Nach ihrem durchschlagenden Erstlingswerk
Vogelbeobachtungen im Winter konnte keine Steigerung
mehr erwartet werden. Ob und was Loch in der Welt
dennoch bietet? ....klick!
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