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In Vertrieb von intuition aus Köln gibt
es noch weitere Edelsteine

vorzuweisen. Das Label ellipses arts ist
einer davon.

Hiram King Williams, geboren 1923 in Georgia, Alabama.
Wieso sind es gerade die Undergroundmusiker die diesen Namen ohne
Scham aussprechen?
Sind sie alle heimliche Hillbilly-Fans?
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Deep River Of Song:
Black Appalachia

Alan Lomax
Deep River Of Song:
Black Texicans
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Mit
Abstand eine der schönsten Platten des Jahres 2000:
Gabin Dabiré mit "Kontômè"
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Igor
Koshkendey - "Music From Tuva"
Sainkho - "naked spirit"
Sunaulia - "Die Musik des antiken Rom" Band 1
Weltmusik Atlas - "Afrika"
Wieder
einmal ein relativ junges Label, das sich anschickt den Musikmarkt
zu erobern: AMIATA
aus Italien.
Was kommt auf uns zu? Wer hat in Deutschland
die Connection?
Connection? Top
oder Flop
?
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Dr.
Olavo Alén Rodríguez - "From Afrocuban Music to Salsa"
[pi'ra:nha]
Ich kann mich noch an eine Zeit erinnern in der es fast
schon Hohn heraufbeschwor wenn ein Label seinen Folk-CDs ein gutes Booklet
beilegten. Heute ist es fast umgekehrt, und dieses 'Merkmal' kann fast als
Kriterium zur Unterscheidung in gut und schlecht herangezogen werden. Zu
den extremen Auswüchsen dieser Entwicklung zählt, im besten Sinne, die
mir vorliegende CD von Dr. Olavo Alén Rodríguez. Rodríguez ist leiter
des 1978 gegründeten "centre for the Investigation and Development
of Cuban Music", kurz CIDMUC, mit Sitz in Habana. 1992 wurde dieses
Buch von Rodríguez erstmals veröffentlicht, und zwar in Spanisch bei
Cubanacán in Puerto Rico. Damals lagen dem Buch zwei Audio-Kassetten bei.
Nachdem die Stimmen derer immer zahlreicher wurden die ein Ende der
Blockade Kubas forderten, erschien "From Afrocuban Music to Salsa"
endlich auch in Finnland, England und sogar in Japan.
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"With our music we Cubans have exported
more dreams and pleasures than with our tobacco, more sweetness
and energy than with all our sugar.
Afrocuban music is fire, flavour, and smoke;
it is syrup, charm & relief. It is like a sonorous rum, witch
brings people together and makes them treat each other as equal.
It brings the senses of dynamic life."
(La africanía en la música folklórica de Cuba) |
Ähnlich der Cuba-Box aus dem Hause Blue Jackel werden
auch hier erst einmal die geschichtlichen Pfade aufgezeigt, die ihre
Spuren im Land hinterlassen haben. Während des Lesens wird schnell
deutlich das nicht von einer Entwicklung "der afrokubanischen Musik
hin zum Salsa" die Rede sein kann, da sich alles immer noch in
Bewegung befindet. Es ist beispielsweise zu einfach die Wurzeln bei den
Spaniern zu sehen die 1498 Kuba entdeckten, und als zweite große
ethnische Gruppe die aus Westafrika stammenden Sklaven (Yorubas) zu
nennen. Schon allein von Eroberern und späteren Siedlern als "die
Spanier" zu sprechen wird der Geschichte nicht gerecht, da Spanien
selbst über Jahrhunderte unter arabischen Einfluss stand. Somit sind von
Anfang an die unterschiedlichsten kulturellen Verbindungen zu knüpfen.
Rodríguez
hält sich allerdings nicht allzu lange mit der Geschichtsbetrachtung auf,
sondern kommt sehr bald zur Musik. Zwar ist diese ohne den Blick auf die
ethnischen Besonderheiten bezüglich Herkunft oder Religion kaum zu beschreiben,
aber im Mittelpunkt stehen Instrumente, Riten und Rhythmen.
Letztere werden schließlich ausführlich angesprochen wenn es um die mehr
den je lebendigen Stilrichtungen auf Kuba geht. Zu nennen sind hier
an erster Stelle der Son, dann der Rumba, Canción Cubana, der Danzón und
der Punto Guajiro, denen je ein eigenes Kapitel gewidmet. ist. Im gesamten
Buch sind die Hinweise auf die Beispiel-CD verteilt . Allen anderen
Zusammenstellungen hat dieses kleine Sachbuch in CD-Format eine
umfangreiche Discographie voraus, in der reichlich Forschungsmaterial zu
finden ist.

Copyright © 1997 [by Weltklang].
Alle Rechte vorbehalten.
Stand: Sonntag, 01. Juli 2001
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Auch auf dieser Seite bleibt sich css treu und bietet wieder Labelspecials
zum Besten.
Eröffnet wird der Reigen gleich mit einem Top-Label Namens city
of tribe aus den USA,
Deutschland im Vertrieb von intuition. Also
reingeschaut.....

Seltsam, seltsam, wie stark man seine Meinung
ändern kann. Ich hätte schwören können dass der Vorläufer besser war,
und musste jetzt doch das Gegenteil feststellen. Es grummelt und blubbert
an jeder Ecke, während......

Jim Hall & Pat Metheny telarc/inak
Metheny hat einen eigenen Sound entwickelt,den er leider nur
selten selbst durchbrochen hat. Ist da bei einem Projekt dieser Art mit
Neuerungen zu rechnen?
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